Keep on rocking!

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Der MuT e. V. spielt „Rock of Ages“

Der MuT e.V. Eichstätt ist zurück auf der Bühne – und das mit einer ordentlichen Portion Rock! Am 6. Mai 2022 feiert das Musical „Rock of Ages“ Premiere: Dafür verwandelt der MuT e.V. die Eichstätter Boxerhalle ins Los Angeles der 1980er Jahre – und damit in die Zeit, als die Haare lang, die Hosen eng und die Gitarren-Riffs legendär waren.

Auch bei der Handlung dreht sich alles um die Musik: Landei Sherrie will Sängerin werden, doch stattdessen kellnert sie erst einmal auf dem Sunset Strip im legendären „Bourbon Room“ – jenem Rockschuppen, in dem der noch legendärere Stacee Jaxx einst seinen ersten Auftritt hatte. Jetzt kehrt Stacee für seinen letzten Gig zurück ins Bourbon und Sherrie ist mittendrin in einem Strudel aus glühender Verehrung, zarten Liebesbanden und der Kraft des Rock. Und die braucht es auch, denn der „Bourbon Room“ wird wie der ganze verruchte Sunset Strip von renitenten Spießern bedroht.

Dazu lässt der MuT e.V. die Boxerhalle musikalisch erbeben: zum Beispiel bei Brettern wie „Here I go again“, „Hit me with your best shot“ oder „I wanna rock“. Was fürs Herz gibt es natürlich auch, es darf ordentlich geschmachtet werden bei Nummern wie „More than words“ oder „Harden my heart“. Und so viel kann verraten werden: Rock’n’Roll stirbt nie!!!

Aufführungstermine
6./7./13./14./20./21./25./27./28. Mai

Karten
Die Karten für das Musical sind ab dem 21. März 2022 ab 20 Uhr ausschließlich online über www.eventim.de erhältlich.

Einlass
19:15 Uhr

 

ROCK OF AGES
Buch von Chris D’Arienzo
Musikalische Arrangements und Orchestierung von Ethan Popp
Deutsch von Holger Hauer

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin | www.felix-bloch-erben.de

Weinseligkeit im Gutmannhaus beim Heurigen des MuT e.V. / 1200 Euro Spende für Malteser

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Am Samstag, 9. Oktober 2021, herrschte wieder Schrammelseligkeit in Eichstätt:  Nach einem Jahr Zwangspause entführte die „Schrammelmusi“ des MuT e.V. bei ihrem schon zur lieben Tradition gewordenen Heurigen in die weinselige Atmosphäre der Wiener Gebrüder Schrammel in die Jahrhundertwende zur Kaiserzeit zurück – und das zu einem guten Zweck.

Ein voller Saal erwartete die Schrammel-Kapelle, die mit drei Geigen, Gitarre, Kontrabass und Maurerklavier aufspielten.  Typische Schrammellieder waren da zu hören, aber auch der „Ungarische Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms oder Filmmusik-Klassiker wie der  „Deutschmeister-Regimentsmarsch“,  „Im Prater blüh’n wieder die Bäume“ oder „Wien du Stadt meiner Träume“. Dabei erwies das Publikum erstaunliche Textsicherheit und stimmte kräftig mit ein, wenn die Sänger diese unvergesslichen Melodien anstimmten. Als charmanter Moderator erwies sich einmal mehr Gerhard Julius Beck, der mit launigen Geschichten unterhielt und auch sängerisch-komödiantisch unterwegs war – etwa als er Kurt Svabs „I g’spür mein Herbst in mir“ intonierte. Und auch der ehemalige Wirt des Trachtenheims, in dem in den letzten Jahren der Heurige stattfand, Toni Strobl sang zur Freude der begeisterten Gäste den Paul-Hörbiger-Klassiker „Stellt’s meine Ross in Stall“.

Bei allem Schmelz des Abends diente der Heurige aber auch einem guten Zweck: Der Eintritt war zwar frei, doch das Publikum wurde um eine Spende gebeten: Das Geld kommt dieses Jahr den Maltesern zu Gute, um damit das Projekt „Hospizlernen“ zu unterstützen. Die Idee dabei ist, dass u.a. in Schulen den Kindern und auch den Lehrern beim Umgang mit schweren Schicksalsschlägen geholfen wird. Für die Schrammelkapelle ist das nach dem Tod von Georg Heberl, ihrem unvergessenen Sänger auch ein ganz persönliches Anliegen.

Das Heurigen-Publikum spendete dafür gerne 730 Euro. Der Wirt Fred Pfaller vom Gutmannhaus rundete diesen Betrag auf 1000 Euro auf und der MuT e.V. legte selbst noch mal 200 Euro drauf. Somit konnten am Ende des Abends 1200 Euro an Christian Alberter, den Geschäftsführer der Eichstätter Malteser, übergeben werden.