Geige und Elster
Zeitraum 15.05. - 09.07.2001
Inhalt  


Die Federschlacht war einer der Höhepunkte des Stücks

Vor der Haustür der Violinistin Maria Fiedler wird ein junger Mann am Kopf angeschossen. Bevor er in Ohnmacht fällt, bittet er die junge Frau um Hilfe und fleht sie an, auf keinen Fall die Polizei zu rufen. Maria lässt sich darauf ein und schleppt den Mann in ihre Wohnung. Als der junge Mann erwacht findet er sich in der Badewanne wieder – mit rasiertem Schädel, außerdem hat er sein Gedächtnis verloren. Maria hat inzwischen alle Hände voll zu tun, den Mann zu versorgen. Nebenbei muss sie einen tuntigen Nachbarn auf der Suche nach einem Gurkenschäler, einen trotteligen Polizisten, ihren spießigen Verlobten, einen liebenswerten Kollegen und ihre gangsterjagende Mutter abwimmeln. Schließlich versuchen noch zwei Gangsterbanden in die Wohnung zu dringen... Am Ende kommt es zu einer unglaublichen Schlägerei, bei der die halbe Wohnung zu Bruch geht, und tatsächlich Fetzen und Federn fliegen.
Produktion  


Letzte Besprechung vor der Premiere

„Geige und Elster“ war nach „Viel Lärm um nichts“ die zweite Produktion von Florian Schmidt in Zusammenarbeit mit dem Boxclub. Wieder bekamen wir gegen einen angemessenen Mietpreis der Halle die volle Unterstützung der Boxer. So konnten wir in wochenlanger Vorbereitungszeit nach den Anweisungen von Bauleiter Ralph Wein die Boxerhalle in einen modernen Marktplatz mit Schaufenstern und Mauern verwandeln. Ein besonderer Clou der Bühne war aber eine verschiebbare Wand, hinter der ein komplettes Badezimmer mit funktionierender Dusche, Badewanne und Toilette versteckt war.
Hauptdarsteller Thomas Weidenhiller, Nadine Hutter, Evi Vierring, Michael Knöferl, Robert Wolf, Dirk Lina, u.v.a.
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